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Miba - Innovation in Motion

Fuer Eltern

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Liebe Eltern... als wichtigste Vertraute unterstützen Sie Ihr Kind und helfen bei der Berufswahl und Jobsuche.

Dem Erfolg, eine passende Lehrstelle gefunden zu haben, gehen oft viele Fragen voraus. Aus- und Weiterbildungen, eine sich ständig verändernde Arbeitswelt mit neuen Berufen und neuen Technologien, persönliche Stärken und Schwächen, die eigentliche Lehrstellensuche mit Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Bewerbungsgesprächen sind Themen, die Sie dabei sicher sehr beschäftigen. Eine gelungene Berufswahl hängt vor allem von der Übereinstimmung zwischen den Vorstellungen und persönlichen Voraussetzungen Ihres Kindes und den beruflichen Anforderungen der gewählten Ausbildung ab.

Um Sie dabei zu unterstützen, finden Sie hier Antworten auf die wichtigsten Fragen:

  • Welcher Schulabschluss ist für eine Miba Lehre erforderlich?

    Voraussetzung ist, die Absolvierung einer 9-jährigen Schulpflicht. Von welcher Schule ist nicht so wichtig.
  • Ist ein besonderer Notendurchschnitt notwendig?

    Nein, es ist kein bestimmter Notendurchschnitt erforderlich. Der schulische Erfolg ist für uns jedoch gleichzeitig ein erster Anhaltspunkt, wie es um die Einstellung zum Lernen und um die Leistungsbereitschaft steht.
  • Welche Fähigkeiten und Interessen muss ein Miba Lehrling mitbringen?

    Interesse und Freude an Technik, Sorgfalt und Genauigkeit, logisches Denken, technisches Vorstellungsvermögen, Konzentration und Ausdauer
  • Wie sind die Arbeitszeiten der Lehrlinge?

    Montag – Donnerstag: 06:00 – 14:30 Uhr, Freitag: 06:00 – 13:00 Uhr
  • Welche Arbeitsbekleidung wird benötigt?

    Die Arbeitskleidung wird von der Miba bereitgestellt. Die Lehrlinge erhalten am 1. Lehrtag ein Paar Arbeitsschuhe, zwei Hosen, drei Polo-Shirts, ein Sweatshirt und eine Jacke. Bei Bedarf werden die Kleidungsstücke erneuert.
  • Wer beaufsichtigt die Lehrlinge in der Miba?

    An den Miba Standorten in Laakirchen, Vorchdorf und Roitham gibt es zehn hauptberufliche Lehrlingsausbilder und viele Lehrlingsbeauftragte, die die Lehrlinge betreuen und fachlich ausbilden.
  • Gibt es einen Shuttleservice für die Lehrlinge?

    Von Ebensee nach Laakirchen fährt täglich ein Lehrlingsshuttle-Bus und bringt die Lehrlinge, die auf dieser Strecke wohnen, zur Miba und auch wieder nach Hause. Aus den anderen Regionen besteht die Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften.
  • Wo ist die Berufsschule?

    Für die Lehrberufe Prozesstechniker und Metalltechniker befindet sich die Berufsschule in Attnang-Puchheim. Ein Taxi-Service bringt unsere Lehrlinge zur Schule und wieder in die Firma. Die Berufsschule für Elektrotechniker ist in Gmunden, für Mechatroniker in Linz und für den Lehrberuf Oberflächentechniker ist die Berufsschule in Ferlach (Kärnten).
  • Wie geht es nach der Lehre weiter?

    Nach einem erfolgreichen Lehrabschluss stehen unseren Jungfacharbeitern viele Möglichkeiten offen. Fachkräfte sind in der Miba international gefragt! Aus- und Weiterbildungen in den unterschiedlichen Fachgebieten sind ebenfalls möglich.
  • Bietet die Miba während der Lehre Auslandspraktika an?

    Die Miba ist ein international tätiges Unternehmen mit weltweit 22 Standorten. Lehrlinge haben die Möglichkeit einen Teil der Ausbildung im Ausland zu verbringen um dort wertvolle, internationale Erfahrungen zu sammeln.
  • Gibt es Schnuppermöglichkeiten?

    Ja! Denn am besten lernt man einen Beruf kennen, indem man ihn ausprobiert. In der Miba besteht jederzeit die Möglichkeit, die Lehrausbildung kennenzulernen. Individuell werden ein bis drei Schnuppertage vereinbart. Weihnachts- und Semesterferien eignen sich besonders gut, um in die Miba Welt reinzuschnuppern.
  • Wo finde ich Informationen zur „Lehre mit Matura“?

    „Lehre mit Matura“ ist eine Aktion der OÖ Landesregierung.
    Informationen dazu bekommen Sie von den Lehrlingsausbildnern oder hier: http://www.lehremitmatura-ooe.at
  • Wie unterstützt die Miba die „Lehre mit Matura“?

    Die Basiskurse werden zu 50% während der Arbeitszeit in den Firmenräumlichkeiten der Miba abgehalten.
  • Wo finde ich Informationen zur KTLA (Kremstaler Technische Lehrakademie)?

    Die KTLA ist eine Kombination aus HTL und Lehre und wird für ausgewählte Lehrlinge von der Miba angeboten.
    Weitere Infos erhalten Sie bei den Lehrlingsausbildnern oder hier: www.ktla.at.
  • Wie unterstützt die Miba Lehrlinge, die die KTLA absolvieren?

    Die Miba übernimmt das Schulgeld, ermöglicht den Schulbesuch während der Arbeitszeit und unterstützt bei Forschungs- und Diplomarbeiten.
  • Wann ist Bewerbungsschluss für den Lehrbeginn im September?

    Der Bewerbungsschluss für den Lehrstart im September ist Ende März.

Sie haben noch Fragen? Treten Sie mit unseren Ausbildungsleitern in Kontakt, die gerne alle Ihre Fragen beantworten.

Wie unsere Lehrlinge den Alltag in der Miba erleben, könnt ihr hier nachlesen. Miba-Lehrlinge aus den verschiedenen Berufen geben Antwort.

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Thomas Neuhuber
Prozesstechniker

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
ich mich für Technik schon immer interessiert habe und die Ausbildung in der Miba besonders gefördert wird. Auf Weiterbildung wird hier viel Wert gelegt und so z.B. die Lehre mit Matura unterstützt.

So erlebe ich meinen Freiraum:
Wir können selbst entscheiden, was wir machen wollen, sei es ein Auslandspraktikum oder eine Lehre mit Matura. Auch die Weiterbildungsmaßnahmen stehen uns frei.

Das schätze ich an der Miba:
Durch Outdoor-Trainings und Lehrlingsausflüge werden auch Gruppendynamik, Teamarbeit sowie mentale Fitness gestärkt, was in der heutigen Arbeitswelt sehr wichtig ist.

Meine Welt bewegt…
wenn ich mit gutem Gewissen und dem Gedanken an einen sicheren Arbeitsplatz im Hinterkopf aus der Firma gehen kann, um etwas mit Freunden oder meiner Familie zu unternehmen.

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Katarina Radosavljevic
Oberflächentechnikerin

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
ich von meinen Eltern immer Positives von der Miba gehört habe. Durch das Schnuppern hatte ich die Möglichkeit, mir alles anzusehen und war sehr am Beruf Oberflächentechnikerin interessiert. Da ich Chemie immer schon mochte, entschloss ich mich diesen Beruf zu erlernen.

So erlebe ich meinen Freiraum:
Die Firma bietet uns Lehrlingen an, jedes Jahr ein Auslandspraktikum in den verschiedenen Ländern zu absolvieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Lehre mit Matura.

Das schätze ich an der Miba:
Am meisten schätze ich das Arbeitsklima. Wenn ein Kollege mit seiner Arbeit früher fertig wird, hilft er mir weiter. Ich schätze es auch, dass wir viele soziale Feste haben, wie z.B.: die Lehrlingsweihnachtsfeier, den Miba Familientag, u.v.m.

Meine Welt bewegt…
Meine Familie, Freunde und die Arbeit

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Fabian Buchegger
Prozesstechniker

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
ich eine Arbeit suchte, die mir Spaß macht und ich das bei den zwei Schnuppertagen genauso erleben durfte, wie ich mir das vorgestellt habe.

So erlebe ich meinen Freiraum:
In der Miba hat man die Möglichkeit auch außerhalb der Firma mit den Arbeitskollegen aktiv unterwegs zu sein, z.B. bei Outdoor-Trainings, Seminaren und vielem mehr.

Das schätze ich an der Miba:
Ich schätze an der Miba das Arbeitsverhältnis. Egal welche Stelle man in der Miba hat, ob Lehrling oder Führungskraft, man wird immer geschätzt und respektiert.

Meine Welt bewegt…
der Sport – er ist eine meiner wichtigsten Leidenschaften in meinem Leben. Außerdem verbringe ich viel Zeit mit meinen Freunden, da mir das einfach sehr gut tut.

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Philipp Hufnagl
Mechatroniker

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
ich hier eine Schnupperlehre machen durfte und mir die einzelnen Arbeitsschritte sehr gefallen haben. Außerdem habe ich viele Bekannte, die auch eine Lehre in der Miba gemacht haben und mir diese Ausbildung sehr empfohlen haben.

So erlebe ich meinen Freiraum:
Für mich war dieses Motto sehr wichtig. In der Miba wird geschaut, dass ein Arbeitstag sehr abwechslungsreich gestaltet wird. Außerdem wird auch unsere Weiterbildung sehr gefördert z.B. mit Seminaren, Schulungen oder den Outdoor-Trainings.

Das schätze ich an der Miba:
Die Arbeit – da mir sehr wichtig ist, dass ich auch etwas für das Leben lerne und viel Abwechslung habe. Ich schätze aber auch meine Arbeitskollegen und die Ausbilder sehr, die nicht nur 38,5h in der Woche da sind, sondern auch im Alltag, wenn ich Hilfe brauche.

Meine Welt bewegt…
meine Freizeit – da ich in vielen Vereinen tätig bin, finde ich die Arbeitszeiten super. Im Sommer kann ich nach der Arbeit noch ins Freibad und im Winter sogar Skifahren.

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Julian Krämer
Prozesstechniker

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
ich in einigen Firmen eine Schnupperlehre absolviert habe und es mir bei der Miba wegen den Arbeitsbedingungen und der abwechslungsreichen Arbeit am besten gefiel.

So erlebe ich meinen Freiraum:
Ich kann mir meine Arbeit und Arbeitsschritte selbst einteilen und so meine eigenen Erfahrungen machen.

Das schätze ich an der Miba:
Die Miba sorgt sich sehr um ihre Lehrlinge. Wir haben die Möglichkeit an vielen Outdoor-Trainings, Auslandspraktika oder Seminaren teilzunehmen. Außerdem werden wir Lehrlinge mit dem Taxi in die Berufsschule gefahren.

Meine Welt bewegt…
Der Sport und auch meine Familie und Freunde sind wichtige Teile meines Lebens.

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Paul Austaller
Prozesstechniker

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
die Lehrlingsausbildung der Miba sehr gelobt wird. Die Schnupperlehre hat mir gezeigt, dass ich wirklich hier anfangen will. Denn hier hat man gleich gesehen, dass man mit vielen netten Arbeitskollegen zusammenarbeitet.

So erlebe ich meinen Freiraum:
Der Freiraum zeigt sich durch die Selbstständigkeit, die einem bei der Arbeit überlassen wird. Man kann sich die Arbeit selbst einteilen und eigene Ideen einbringen. Aber auch die vielen Weiterbildungen die die Miba unterstützt.

Das schätze ich an der Miba:
Das Arbeitsklima! Es sind alle sehr nett, hilfsbereit und gute Freunde und das nicht nur in der Firma. Außerdem ist auch der Aufbau der Lehre gut, denn man bekommt in den ersten Jahren in jede Arbeitstätigkeit Einblick. Daher ist die Abwechslung sehr groß und man entscheidet sich dann, wo man nach der Lehre arbeiten möchte. Die Miba investiert auch sehr viel in die Ausbildung und deshalb wird man mit der modernsten Technik und von den Lehrlingsausbildern sehr gut auf die Arbeitswelt vorbereitet.

Meine Welt bewegt…
Freunde, Feuerwehr, Landjugend, Sport und auf Reisen etwas Neues zu entdecken. Doch ein großer Abschnitt des Lebens ist auch meine Arbeit und die bewegt in gutem Sinne auch meine Welt.

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Maximilian Spitzbart
Elektrotechniker

Ich bin zur Miba gekommen, weil:
ich schon immer technisch und handwerklich sehr interessiert war. Nach den Schnuppertagen war für mich klar, dass ich in der Miba eine Lehre beginnen möchte da ich alles ausprobieren durfte und ich schon einen kleinen Einblick bekommen habe.

So erlebe ich meinen Freiraum:
Man kann an sehr vielen Kursen teilnehmen, die einen sehr fördern. Es werden auch Seminare angeboten, damit du deine Arbeitskollegen besser kennen lernst und die das Team stärken sollen.

Das schätze ich an der Miba:
Die sehr gute Ausbildung und dass die Arbeitszeit sehr gut eingeteilt ist und ich am Nachmittag noch etwas unternehmen kann.

Meine Welt bewegt…
meine Familie, meine Freunde mit denen ich sehr viel unternehme und meine Arbeitskollegen die ich jeden Tag in der Arbeit sehe.